Wie bekommt man buchhändleriche Informationen, wenn immer mehr Buchläden schließen?

Diese oder eine ähnliche Frage haben sich amerikanische Verlage sicherlich auch schon gestellt. Und da Amerika auch hier wie auch in so vielen Dingen wieder einmal eine Vorreiter Rolle spielt, gibt es eine einfache Lösung – BOOKISH.

bookish-logo

 

In drei einfachen Schritten möchte diese Webseite das Leseverhalten, die Lesegewohnheit und den -geschmack eines angemeldeten Users ermitteln (ähnlich, wie Amazon es über die Einkäufe erledigt) – allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass ich hier auch Titel eingeben kann, die ich noch nicht gelesen, oder die ich tatsächlich im Buchladen um die Ecke gekauft habe.

Aus diesen Angaben möchte bookish dann meinen Geschmack ermitteln und mir weitere Titel vorschlagen, die mich interessieren könnten.

Da das ganze auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist, kann ich es nicht zu 100% nachvollziehen, jedoch nach den Angaben, die ich gemacht habe, war ich positiv überrascht, dass zumindest das ein oder andere Buch, das sich in meinem Bücherregal befindet vom System vorgeschlagen wurde. Sollte eine solche Idee in Deutschland ebenfalls an den Start gehen, würde ich ihm definitiv eine Chance einräumen.